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Hasselblad X2D II 100C - Mittelformat in kompaktem Gewand

Panorama an der Donay
Panorama von Neu Ulm an der Donau

Lange habe ich mir diesen Schritt überlegt und nun ist es so weit: Ich habe mir eine Hasselblad X2D II mit dem Ziel gekauft, zukünftig auch wieder mehr Bilder zu anderen Themen zu machen. Die Entscheidung war mit vielen Höhen und Tiefen verbunden. Nun freue ich mich jedoch unglaublich über das neue Arbeitsgerät und auf die zukünftigen Projekte.

Meine Entscheidung bis zur Hasselblad X2D II

Es gibt sicherlich Fotografen, die sich für eine Mittelformatkamera mit 100 Megapixel entscheiden, weil sie die Auflösung für ihre riesigen Ausdrucke benötigen. Andere entscheiden sich speziell für eine Hasselblad, da der Leaf-Shutter mit einer Auslösezeit von bis zu 1/4000 Sekunden für Blitzfotografie im Außenbereich den entscheidenden Unterschied ausmacht. Aber was war es für mich? Aktuell sicherlich keiner der beiden Gründe.

 

Ich habe mir über Wochen, nein eigentlich Monate die Eigenschaften der Kamera angesehen, die technischen Daten geprüft und überlegt, was diese Kamera für mich verändert. Am Ende war es wohl auch eine emotionale Entscheidung.

 

Betrachtet man die technischen Daten, dann können einen die 100 MP schon begeistern, aber eben auch abschrecken, wenn jedes Bild 220 MByte auf der Festplatte belegt – das sind immerhin 4-5 Bilder bei der Sony A1. Die 15,3 Blenden beim Kontrastumfang sind dann schon eher etwas für meine Praxis, auch wenn das nur bei der Basis-ISO 50 greift. Die Farbwiedergabe und Farbtreue können einen jedoch sehr schnell begeistern. Hauttöne werden unglaublich realistisch dargestellt. Im direkten Vergleich mit der Sony A1 hatte ich das Gefühl, dass hier Welten dazwischen lagen. Hier bemerkt man erst einmal, wie unterschiedlich die RAW-Daten ausgewertet werden.

 

Der Autofokus ist sicherlich Stand heute kein Grund, sich für eine Mittelformatkamera von Hasselblad zu entscheiden. Aber hier stellt sich wohl die Frage: von wo komme ich? Wer zuvor eine X2D hatte, empfindet die Neuerungen als genial und als eine deutliche Verbesserung. Wer jedoch von der Sony-Welt kommt, für den ist der Fokus ganz klar eine Verlangsamung des Prozesses. Einige der neueren Objektive haben bis heute keinen AF-C, sondern unterstützen nur den Einzelbild-Autofokus.

 

Und ein nerviger Punkt im Alltag: Wenn man durch den Sucher schauen möchte, braucht es gefühlt eine Ewigkeit, bis dieser einschaltet. In der Realität ist diese Ewigkeit ca. 1-2 Sekunden. Aber genau die Zeit, die in der Streetfotografie über das Bild entscheiden kann.

 

Und jetzt kommen wir genau hier an, wo ihr als Leser den Eindruck gewinnen könntet, dass es eine Fehlentscheidung sein könnte, solch eine Investition zu tätigen. Wenn das so ist, dann kennt ihr auch einen Teil meines inneren Konflikts vor der Entscheidung.

 

Ich habe mir jedoch die Frage gestellt, ob zum Beispiel das Defizit beim Autofokus oder die langsame Umschaltung zwischen Bildschirm und Sucher genau das ist, was mir möglicherweise in der täglichen Fotografie weiterhilft. Eben nicht das schnelle Fotografieren, sondern das bewusste Wahrnehmen, sich Zeit zu lassen und dem Prozess Zeit zu geben? Auch hier könntet ihr argumentieren: das geht doch mit jeder Kamera, irgendwie. Und auch hier könnte ich nicht widersprechen. Daher komme ich wieder auf das Anfangsargument zurück: für mich persönlich ist es eine emotionale Entscheidung.

 

Nein, ich glaube auch nicht, dass diese Kamera mich in der bisherigen Tierfotografie einen entscheidenden Schritt weiterbringt. Die größte Brennweite mit AF-C liegt bei 100 mm (umgerechnet ca. 79 mm, Faktor 0,79). Jedoch haben wir hierfür ja schon eine tolle Ausrüstung, daher wollte ich hier auch nichts doppeln oder ersetzen. Es war genau die Ergänzung, die ich gesucht habe. Eine Kamera, die mir bei vier Themen hilft, hervorragende Bilder zu machen – zumindest meinen Prozess bestmöglich unterstützt, denn für das Motiv, den Bildaufbau und das Timing bin dann ja auch noch ich verantwortlich. Das sind Landschaftsaufnahmen, Architekturaufnahmen, Streetfotografie und Bilder von Tieren in ihrem Umfeld. Vier Themen, für die ich mich nun entschieden habe, sie mit der Hasselblad anzugehen.

 

Was sofort begeistert

Es gibt Punkte, die sofort begeistern, wenn man die Kamera in den Händen hält, die ersten Bilder macht und diese in Lightroom bearbeitet. Hier die wichtigsten für mich:

  1. Haptik und Verarbeitung: Das ist wohl mit Abstand das Beste, das ich je in den Händen gehalten habe. Das Gehäuse aus einer gefrästen Aluminiumlegierung, die Oberfläche, die Qualität der Tasten und Räder. Hier wird nicht zu viel versprochen und man kann es wirklich nur nachvollziehen, wenn man es selbst gespürt hat. Es ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einer Kamera, den man gerne in die Hand nimmt.
  2. Interner SSD-Speicher: 1 TB fest verbaut ist ein echter Gamechanger. Keine Speicherkarte vergessen, kein Nachdenken über Kapazität. Auf dem internen Speicher passen mehr als 4.000 Bilder, und eine CFexpress-Karte lässt sich jederzeit als Ergänzung oder Backup nutzen. Wer einmal damit gearbeitet hat, möchte nicht mehr zurück.
  3. Bildschirm: Der 3,6 Zoll OLED-Bildschirm mit bis zu 1.400 Nits ist auch im hellen Sonnenlicht gut ablesbar. Das klingt nach einem Detail, ist im Alltag aber ein echter Unterschied. Dazu der neigbare Bildschirm, der auch beim Fotografieren aus ungewohnten Perspektiven hilft.
  4. Menüsystem: So einfach wie möglich, weil vieles, was andere Kameras können, hier schlicht nicht vorhanden ist. Was zunächst wie eine Einschränkung klingt, fühlt sich in der Praxis wie Befreiung an. Kein Suchen, kein Scrollen durch endlose Optionen. Man ist schnell, weil man schnell findet.
  5. Sucher: Groß, klar, detailreich. Wer aus der Sony-Welt kommt, kennt bereits gute elektronische Sucher, aber auch hier setzt Hasselblad einen eigenen Maßstab. Im Alltag fotografiere ich jedoch häufiger über den Bildschirm, der schlicht zu gut ist, um ihn nicht zu nutzen.
  6. Bildqualität und Bearbeitungsreserven: Die Bilder sind sensationell. Nicht nur wegen der 100 MP, die einem die Möglichkeit geben, massiv zu beschneiden und trotzdem noch genug Auflösung zu haben. Sondern vor allem wegen der Reserven in den Tiefen. An kontrastreichen Tagen, wenn Lichter brennen und Schatten tief sind, hat man in der Bearbeitung einen Spielraum, den man so vom Vollformat nicht kennt. Das allein verändert die Art, wie man fotografiert und denkt.
  7. Farben: Ich habe es schon erwähnt und tue es gerne nochmals. Hauttöne, Grüntöne in der Natur, Himmelblau, die Art wie Übergänge gerendert werden. Man sieht es im direkten Vergleich sofort und es begeistert immer wieder. Das ist wohl der Punkt, der am schwersten in Worte zu fassen ist, und gleichzeitig derjenige, der am stärksten überzeugt.

Kritikpunkte, die immer wieder diskutiert werden

Wer sich mit der Hasselblad X2D II beschäftigt, stößt schnell auf eine Reihe von Punkten, die in Foren und Testberichten immer wieder auftauchen. Ich finde es wichtig, diese nicht zu verschweigen.

  1. Akkuleistung: 327 Aufnahmen pro Ladung klingt nach wenig, und das ist es auch. Für einen langen Fototag braucht man zwingend einen zweiten Akku. Für mich kein Ausschlusskriterium, aber ein Punkt, den man kennen sollte. Die Kamera lässt sich jedoch auch per USB-C laden, was unterwegs mit einer Powerbank gut funktioniert.
  2. Einschaltzeit: Der EVF-Delay von 1-2 Sekunden ist nicht das einzige Timing-Problem. Aus dem ausgeschalteten Zustand braucht die Kamera rund 3 Sekunden, bis sie bereit ist. Das ist gewöhnungsbedürftig und in spontanen Situationen ein echter Nachteil. Die Lösung: Die Kamera im Standby-Modus lassen.
  3. Das Objektivökosystem: Die Auswahl an XCD-Objektiven ist überschaubar, verglichen mit Sony E-Mount oder dem Fujifilm GFX-System. Wer vielseitig fotografieren möchte, stößt hier schneller an Grenzen. Für meine vier Themen ist die aktuelle Auswahl ausreichend, aber das sollte jeder für sich prüfen.
  4. Gesamtkosten: Die Kamera ist nur der Anfang. XCD-Objektive kosten je nach Modell zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Wer ernsthaft in dieses System einsteigt, muss das einkalkulieren.
  5. Kein Video: Die Hasselblad X2D II nimmt kein Video auf. Wer das braucht, ist hier schlicht falsch. Für mich war das kein Thema.
  6. Workflow-Anforderungen: 220 MB pro RAW-Datei ist eine Ansage. Ein schneller Rechner, ausreichend Arbeitsspeicher und viel Speicherplatz sind Voraussetzung. Das Culling großer Mengen an Bildern dauert deutlich länger als gewohnt. Wer das unterschätzt, wird im Alltag schnell ungeduldig.
  7. Der Vergleich mit Fujifilm GFX 100S II: Das ist wohl der am häufigsten genannte Gegenkandidat. Mehr Objektive, besserer Autofokus, Videofunktion, günstigerer Preis der Objektive. Wer rein nach technischen Daten und Preis-Leistung entscheidet, wird hier wohl landen. Für mich war es am Ende eine andere Abwägung.

Wenn ihr meine Gedanken verfolgt, dann könnt ihr euch vielleicht in die Lage versetzen. Gleichzeitig könnten euch diese Überlegungen helfen eine für euch fundierte Entscheidung treffen, wenn ihr möglicherweise vor einer ähnlichen Entscheidung steht. Für mich sind es nie nur die technischen Daten, sondern vielmehr die Frage: hilft mir die Kamera, mein Ziel zu erreichen? Und genau das wird sich in den nächsten Monaten herausstellen.

Einige technische Daten zur Hasselblad X2D2 100C

📌 Hasselblad X2D II 100C – Technische Daten
  • Sensor: 100 MP Mittelformat BSI-CMOS, 43,8 × 32,9 mm
  • Farbtiefe: 16 Bit (ca. 281 Billionen Farben)
  • Dynamikumfang: 15,3 Blendenstufen
  • Nativer ISO: 50
  • Autofokus: AF-C mit 425 PDAF-Zonen + LiDAR; Motiverkennung (Personen, Tiere, Fahrzeuge)
  • Bildstabilisierung: 5-Achsen IBIS, 10 Blendenstufen
  • Serienbildrate: ca. 3 Bilder/s
  • HDR: HNCS HDR – End-to-End HDR als HDR HEIF oder Ultra HDR JPEG
  • Display: 3,6 Zoll OLED Touchscreen, neigbar (+90° / −43°), 1.400 Nits, 2,36 Mio. Punkte
  • Interner Speicher: 1 TB SSD (Schreiben bis 2.370 MB/s, Lesen bis 2.850 MB/s)
  • Erweiterung: CFexpress Typ B
  • Anschlüsse: USB-C 3.1 Gen2, Wi-Fi, Bluetooth
  • Akkulaufzeit: ca. 327 Aufnahmen (bis 466 ohne HDR)
  • Abmessungen: 149 × 106 × 79 mm
  • Gewicht: 840 g (mit Akku)
  • Video: Keine Videofunktion
  • Herstellung: Made in Sweden

 

➡️ Mehr Infos: hasselblad.com

Die ersten Bilder mit der Hasselblad in Ulm

Es war einer dieser heißen Junitage, an denen man eigentlich gar nichts vor hat. Bis zu 35°C im Schatten, und wir entschieden uns trotzdem, endlich ein neues Thema anzugehen: Street- und Architekturfotografie, in Ulm, gut eine Stunde mit dem Auto entfernt.

 

Wir fanden schnell einen Parkplatz und liefen zuerst durch die Innenstadt, später noch durch das Fischerviertel. In den letzten Jahren haben wir uns so stark auf die Tierfotografie konzentriert, dass der Blick für andere Motive ein wenig eingerostet ist. Tiere, Licht, Bewegung, das alles fällt uns nach wie vor sofort auf. Aber ein spannendes Street-Motiv? Das braucht noch etwas Übung. So ist das eben, wenn man die Komfortzone verlässt. Es braucht Zeit, Geduld und nochmals mehr davon. Wir sehen diesen Tag als Startschuss.

 

Ich hatte nur ein Objektiv dabei, das XCD 20-35 mm, was im Vollformat ca. 16-28 mm entspricht. Für einige Motive zu kurz, aber bei einem 100-MP-Sensor lässt sich bei Bedarf auch ordentlich beschneiden. Das komprimierte Bild einer mittleren Brennweite ersetzt das natürlich nicht.

 

Am Dom war der Domplatz erstaunlich leer, was wohl der Hitze geschuldet war. Für uns eine gute Gelegenheit, einzelne Personen wahrzunehmen und festzuhalten. Danach ging es ins Fischerviertel entlang der Donau. Das Wasser fließt hier wunderschön in kleinen Läufen entlang der Häuser, viele Brücken, schöne Plätze und auch hier: nichts los. Somit hatten wir auch hier die nötige Ruhe uns die Motive zu suchen und durch die Gassen zu schlendern.

 

Gegen 19 Uhr traten wir die Heimreise an. Das beste Licht habt ihr verpasst, werdet ihr sagen. Möglicherweise. Wir hatten uns an diesem Tag eigentlich ein stärkeres Licht-Schattenspiel erhofft, das die überraschend heranziehenden Wolken jedoch verhinderten. Es blieb ein gleichmäßiges, etwas flaches Licht.

 

Am Ende: ein spannender Nachmittag, erste Ergebnisse, die wohl keines ins Portfolio schaffen. Aber eine tolle Erfahrung war es trotzdem.

 

Eine kleine HDR-Galerie

Fast alle Bilder dieser Galerie wurden in Lightroom Classic mit der HDR-Option entwickelt. Das Prinzip dahinter: Moderne HDR-Bildschirme können Lichter um bis zu 4 Blendenstufen heller darstellen als ein normaler Bildschirm. Lightroom nutzt die Reserven im RAW-File, um genau diesen zusätzlichen Bereich zu füllen. Die Hasselblad hilft dabei durch ihren großen Kontrastumfang, aber grundsätzlich funktioniert das mit jedem RAW-Bild. Ich stehe bei diesem Thema noch ganz am Anfang.

 

Wichtig: Bitte nicht mit der klassischen Belichtungsreihe verwechseln, mit der früher HDR-Bilder erzeugt wurden. Das hat nichts miteinander zu tun. Hier geht es ausschließlich um eine Erweiterung des Kontrastumfangs oberhalb der bisherigen Weißdarstellung. Diese Bilder entfalten ihre volle Wirkung daher nur auf Bildschirmen, die HDR unterstützen. Auf allen anderen wird automatisch das SDR-Bild angezeigt.

 

Falls sich bei euch Vorschaubild und Einzelbild nicht unterscheiden, unterstützt euer Bildschirm diese Darstellung vermutlich nicht. Mit modernen Handys, einigen Monitoren und Fernsehern, aber auch dem MacBook Pro 14" und 16" ab Ende 2021, ist die Darstellung möglich. Bei Bedarf könnt ihr auch einen andere Browser testen. Google Chrome bietet wohl eine sehr gute Unterstützung.

 

Ich bin gespannt, wie die Bilder bei euch ankommen und ob ihr den Unterschied seht. Was meint ihr?

Der Support von Hasselblad und Probleme beim Widerruf

Wenn ich eine ernsthafte Kritik äußern darf, dann betrifft das den Retourenprozess bei Hasselblad.

 

Ich habe meine Erstbestellung direkt bei Hasselblad in Schweden über den Online-Shop aufgegeben. Die Bestellung lief reibungslos und die Ware kam innerhalb der versprochenen Zeit an.

 

Nach dem Auspacken habe ich mich dann jedoch sehr schnell dazu entschieden, das XCD 35-100mm Objektiv wieder zurückzusenden. Es ist zwar flexibel, aber für mich einfach zu schwer. Hier werde ich wohl doch auf zwei Einzelobjektive zurückgreifen. Der Widerruf war schnell formuliert und versendet. Am nächsten Tag erhielt ich eine E-Mail, in der gefragt wurde, ob die Ware noch originalverpackt sei.

 

Jetzt wurde ich stutzig und habe mir die AGB angesehen. Tatsächlich versucht Hasselblad den Widerruf einzuschränken und kündigt hohe Abschläge bei der Rückerstattung an, wenn die Ware nicht originalverpackt ist.

 

Grund genug für mich als ehemaligen Onlinehändler, das Support-Team über die Rechtslage in der EU zu informieren. Die Reaktion war erst einmal Stille. Nach zwei Tagen kam dann die Nachricht, dass sie eine Ausnahme machen, solange die Ware sich noch im Originalzustand befindet. Sie haben mir auch einen Rücksendeschein zukommen lassen, was nicht selbstverständlich ist.

 

Es liegt nahe, dass Hasselblad den Widerruf per AGB so einschränkt, um Käufer von einer Retoure abzuhalten, beziehungsweise nur dann zum Kauf zu bewegen, wenn sie sich bereits sicher sind. Eine klare Abschreckung, die nach meinem Rechtsverständnis in dieser Form nicht haltbar ist.

 

Der Retourenprozess ist zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht abgeschlossen und das Geld noch nicht zurück auf meinem Konto. Ich halte euch auf dem Laufenden.

 

Der Support von Hasselblad selbst war dabei stets freundlich. Allerdings ist auch dieses Team an die Regeln und Prozesse des Unternehmens gebunden.

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